Lexikon

Heinrich

Obodritenfürst ca. 1093–1127, † 22. 3. 1127 (wahrscheinlich ermordet); Sohn Gottschalks und der dänischen Prinzessin Sigrid; dehnte seine Herrschaft über alle slawischen Stämme zwischen Elbe und Oder nördlich der Havel (Obodriten, Lutizen, Heveller) aus und wurde „König“ genannt. Er war Christ und stand in enger Verbindung zum sächsischen Herzog und späteren König Lothar III., der ihn gegen innere Widerstände unterstützte. Heinrichs Reich zerfiel nach seinem Tod.
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Wissenschaft

Kernkraft: zu teuer und zu langsam?

Es gibt viele schlechte Argumente gegen Kernkraft: So sei der radioaktive Abfall ein großes Problem – obwohl tatsächlich nur sehr geringe Mengen davon anfallen und das meiste davon nur schwach radioaktiv ist. Außerdem sei die Strahlung eine unsichtbare und damit unberechenbare Gefahr – obwohl sie deutlich einfacher messbar ist...

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Wissenschaft

Das Harte unterliegt

In seiner „Legende von der Entstehung des Buches Taoteking auf dem Weg des Laotse in die Emigration“ lässt Bertolt Brecht den Weisen auf einen Zollbeamten treffen, der fragt, worüber sich der Gelehrte Gedanken gemacht und was er dabei herausgefunden hat. Der Knabe, der Laotse begleitet, antwortet mit dem berühmten Satz, „Dass das...

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