Lexikon
Insẹktenstiche
durch Insekten hervorgerufene Verwundungen, die zu Überempfindlichkeitserscheinungen an der Einwirkungsstätte (Juckreiz, Quaddeln, einfache Hautrötungen) führen können. Durch Insektenstiche können auch Infektionskrankheiten übertragen werden, z. B. Malaria durch den Stich der Anophelesmücke, Fleckfieber durch Läuse oder Pest durch Rattenflöhe. Schließlich injizieren Bienen, Wespen, Hornissen und Spinnen (Taranteln) dem Körper Gifte, die sich in schweren Allgemeinerscheinungen äußern können und vor allem den Kreislauf stören.
Fiebermücke
Fiebermücke
Viele Stechmücken sind sehr gefährlich, da sie Krankheitserreger übertragen, die sie beim Stich in ihr Opfer einspritzen. Hier eine weibliche Fiebermücke, die Hauptüberträgerin der Malaria, beim Stich in die menschlichen Haut.
© RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali
Wissenschaft
Im Elektroauto zu den Klimazielen?
Der Straßenverkehr hat mit etwa 23 Prozent einen erheblichen Anteil an den globalen Treibhausgasemissionen. Daher werden große Anstrengungen unternommen, um den Verkehr durch den Übergang zu Elektroautos klimafreundlicher zu machen. Und tatsächlich ist dieses Unterfangen bereits auf einem guten Weg: Von allen neu zugelassenen Pkw...
Wissenschaft
Hunde-Vielfalt schon Jahrtausende vor moderner Zucht
Rein äußerlich haben Pudel, Mops und Co. nicht mehr viel mit ihren wilden Verwandten, den Wölfen, gemeinsam. Heutige Hunderassen verdanken ihr Erscheinungsbild der intensiven Zucht durch den Menschen. Doch anders als bisher angenommen sind die Ursprünge der enormen Vielfalt der Hunde schon deutlich älter als moderne...