Lexikon
Insẹktenstiche
durch Insekten hervorgerufene Verwundungen, die zu Überempfindlichkeitserscheinungen an der Einwirkungsstätte (Juckreiz, Quaddeln, einfache Hautrötungen) führen können. Durch Insektenstiche können auch Infektionskrankheiten übertragen werden, z. B. Malaria durch den Stich der Anophelesmücke, Fleckfieber durch Läuse oder Pest durch Rattenflöhe. Schließlich injizieren Bienen, Wespen, Hornissen und Spinnen (Taranteln) dem Körper Gifte, die sich in schweren Allgemeinerscheinungen äußern können und vor allem den Kreislauf stören.
Fiebermücke
Fiebermücke
Viele Stechmücken sind sehr gefährlich, da sie Krankheitserreger übertragen, die sie beim Stich in ihr Opfer einspritzen. Hier eine weibliche Fiebermücke, die Hauptüberträgerin der Malaria, beim Stich in die menschlichen Haut.
© RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali
Wissenschaft
Depressionen verändern Essensvorlieben
Depressive Menschen bevorzugen andere Lebensmittel als gesunde Menschen. Das zeigt eine Studie, die 117 Menschen mit und ohne Depressionen zu ihrer Vorliebe für bestimmte Lebensmittel befragt hat. Demnach haben Personen mit Depressionen zwar generell weniger Appetit, entwickeln dafür aber eine Vorliebe für Nahrung mit besonders...
Wissenschaft
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Weniger Chemie bei vergleichbaren Erträgen: Brasilien arbeitet mit der sogenannten regenerativen Landwirtschaft auf riesigen Flächen.
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