Lexikon
interplanetạre Matẹrie
gasförmige (Wasserstoffatome, -ionen und Elektronen) und staubförmige (Durchmesser etwa 0,001 bis 0,1 mm) Materie zwischen den Planeten unseres Sonnensystems. Jeder Meteor gehört zur interplanetaren Materie sowie die Teilchen, die durch Streuung des Sonnenlichts das Zodiakallicht verursachen. Der Gasanteil besteht zum größten Teil aus dem solaren Wind. In Erdbahnnähe beträgt die Gasdichte 10–21g/cm3, die Staubdichte 10–21 bis 10–20g/cm3.
Wissenschaft
Narwal-Snacks und Heringskarussell
Die Erwärmung des Meeres ist im Nordatlantik deutlich merkbar. Ihre Anpassungsfähigkeit hilft den dort lebenden Schwertwalen, sich darauf einzustellen und neue Überlebensstrategien zu entwickeln. von BETTINA WURCHE Der nördliche Nordatlantik ist besonders stark vom Klimawandel geprägt: Durch die Meereserwärmung geht die...
Wissenschaft
… wo noch keine Mikrobe zuvor gewesen ist
Am Anfang war Nichts. Und dieses Nichts war voll mit Wasser und einem Riesen namens M’Bomba. Der aber war krank und hatte Bauchschmerzen. Also hat er das gemacht, was wir auch heute noch tun, wenn wir Probleme mit dem Magen haben: Er hat gekotzt. Das Erste, was er erbrochen hat, war die Sonne. Die hat […]
Der Beitrag...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Moore fürs Klima
Vom Winde verweht
Wie Pianisten die Klangfarbe gestalten
Inferno in Deutschlands Urzeit
Vom Umgang mit Fehlern
Schwere Geburt auch bei Schimpansen