Lexikon
interstellạre Matẹrie
Interstellare Materie
Interstellare Materie
Unterschiedliche Formen sichtbarer interstellarer Materie.
© wissenmedia
staub- oder gasförmige Stoffe, auch freie Elektronen und Ionen, die in sehr dünner Verteilung den Raum zwischen den Fixsternen erfüllen. Die häufigsten Elemente sind Wasserstoff (60%) und Helium (38%). Die interstellare Materie ist der Baustoff für neue Sterne. In der Sonnenumgebung beträgt die Dichte der interstellaren Materie rund 10–24g/cm3 oder 1 Atom pro cm3. In einigen galaktischen Nebeln beträgt die Dichte bis zu 1000 Atome pro cm3. Dunkelwolken, Globule.
Wissenschaft
Kernkraft, Kernkraft überall
Ich rede gerne und oft über Kernkraft. Neu ist, dass die Leute mir dabei zuhören. Kernkraft ist kein Tabuthema mehr, selbst in Deutschland nicht. Das erste Kernkraftwerk wurde 1954 in der damaligen Sowjetunion in Betrieb genommen. In den folgenden 50 Jahren nahm die durch Kernkraftwerke produzierte Energie weltweit stetig zu....
Wissenschaft
Pflanzen als Biofilter
Forschende reinigen verseuchte Böden und Gewässer etwa mithilfe von Schilfgewächsen. Auf diesem Weg lassen sich gezielt Rohstoffe gewinnen. von CHRISTIAN JUNG Abgelagert in den Böden oder gelöst in den Gewässern der Erde: Weltweit werden riesige Mengen von Substraten an Orten gemessen, an denen sie ein enormes Schadstoffpotenzial...