Lexikon

islạmische Kunst

arabische Kunst

Abbasiden (750–1258)

Zentrum der islamischen Kunst wurde das 862 gegründete Bagdad (Runde Stadt des Kalifen Mansur), wodurch der Einfluss der persischen Kunst zunahm. Es entstand eine erste Blüte der Fayencekunst, Lüstermalerei, Glasbearbeitung sowie der Teppichknüpfkunst. In der Folgezeit prägten sich unter der Herrschaft der Seldschuken im islamischen Asien und der Fatimiden in Ägypten und Syrien zwei Stilrichtungen der islamischen Kunst fast gleichzeitig aus.
Islamische Kunst: Schulszene
Schulszene
Bihzad von Herat (1450-1536): Schulszene nach einem Gedicht des Dichters Nizami, 12. Jh.
  1. Einleitung
  2. Omajjaden (661–750)
  3. Abbasiden (750–1258)
  4. Seldschuken (1038–1194)
  5. Fatimiden (969–1171)
  6. Mamluken (1252–1517)
  7. Mauren
  8. Mongolen (1227–1502)
  9. Safawiden (1502–1736)
  10. Mogulkaiser (1526–1857)
  11. Osmanen (1300–1923)
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