Lexikon

Kries

Johannes von, deutscher Physiologe und Logiker, * 6. 10. 1853 Roggenhausen, Westpreußen,  30. 12. 1928 Freiburg im Breisgau; arbeitete besonders auf dem Gebiet der Sinnesphysiologie; entwickelte die Duplizitätstheorie des Sehens (Stäbchen für Hell-Dunkel, Zapfen für Farben). Seine logischen Studien hatten u. a. große Auswirkungen auf die juristische Zurechnungslehre.
„Goliat“ in der norwegischen Arktis ist die nördlichste Ölplattform der Welt.
Wissenschaft

Kein Ende für Öl und Gas

Der Abschied von fossilen Energieträgern ist beschlossen. Doch die Abhängigkeit ist groß, und aktuell stehen die Zeichen eher auf Ausbau. Von TIM SCHRÖDER „Goliat“ ist wirklich riesig. Mit ihren 112 Metern Breite und 75 Metern Hö he ist die schwimmende Ölplattform so groß wie der Kühlturm eines Kraftwerks. Doch nicht die schiere...

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Wissenschaft

Neue Therapien in Sicht

Forschende verfolgen vielversprechende Ansätze, um die Ursachen der Parkinsonerkrankung zu bekämpfen. von CHRISTIAN JUNG Der Ernst der Lage ist offenkundig. Gemessen an der Zahl der Erkrankten, ist Morbus Parkinson nicht nur die zweithäufigste, sondern nach Fallzahlen betrachtet die am schnellsten wachsende neurodegenerative...

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