Lexikon
Kries
Johannes von, deutscher Physiologe und Logiker, * 6. 10. 1853 Roggenhausen, Westpreußen, † 30. 12. 1928 Freiburg im Breisgau; arbeitete besonders auf dem Gebiet der Sinnesphysiologie; entwickelte die Duplizitätstheorie des Sehens (Stäbchen für Hell-Dunkel, Zapfen für Farben). Seine logischen Studien hatten u. a. große Auswirkungen auf die juristische Zurechnungslehre.
Wissenschaft
Abenteuer Quanteninternet
Absolut abhörsicher kommunizieren: Das soll mit einer besonderen Form der Vernetzung gelingen – im Quanteninternet.
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Wissenschaft
Die Quanten-Arena
Wo die Gesetze der Quantenmechanik das Zepter führen, stoßen klassische Experimente und selbst die leistungsstärksten Supercomputer an ihre Grenzen. Doch es gibt einen anderen Weg, um neue Erkenntnisse über den Mikrokosmos zu gewinnen: das Konzept der Quantensimulation. von RALF BUTSCHER Wenn Johannes Zeiher die Steuerung für...