Lexikon

Leser

Datenverarbeitung
Sammelbegriff für Lese- und Peripheriegeräte zur Eingabe von Daten oder Programmen in einen Computer. Neben der Technik, auf der sie aufbauen (magnetisch, optisch), unterscheidet man Hand- (Lesepistole, Handscanner) und Tischgeräte. Es gibt Leser für Strichcodes, spezifische Maschinenschriften wie die OCR (Optical Character Recognition), Schriften und Handschriften. Sog. Klartextbelegleser werden vor allem in Banken und Postämtern zur Kontrolle von Schecks eingesetzt, mit Kapazitäten von mehr als 100 000 Belegen pro Stunde. Weit verbreitet sind Mikrofilmleser, neuerdings auch in Verbindung mit Computern.
Wissenschaft

Sommerhitze im Spiegel fossiler Muscheln

Wie könnte sich die zu erwartende Klimaentwicklung auf die jahreszeitlichen Temperaturunterschiede in Mitteleuropa auswirken? Neue Hinweise dazu haben nun „Klima-Zeitzeugen“ aus einer vergangenen Warmphase geliefert: Analyseergebnisse von rund drei Millionen Jahre alten Schalen von Nordsee-Muscheln legen nahe, dass der...

Heisenberg
Wissenschaft

Unscharf, aber stabil

Wie Heisenbergs Unbestimmtheitsrelation die Quantenwelt erklärt. von RÜDIGER VAAS Es gibt auf der Welt echten Zufall – eine objektive Unbestimmtheit, nicht nur eine subjektive Unkenntnis“, bringt der Physiker Helmut Fink die vielleicht tiefgreifendste Schlussfolgerung aus der revolutionären Quantenphysik auf den Punkt. „...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon