Lexikon
Leser
Datenverarbeitung
Sammelbegriff für Lese- und Peripheriegeräte zur Eingabe von Daten oder Programmen in einen Computer. Neben der Technik, auf der sie aufbauen (magnetisch, optisch), unterscheidet man Hand- (Lesepistole, Handscanner) und Tischgeräte. Es gibt Leser für Strichcodes, spezifische Maschinenschriften wie die OCR (Optical Character Recognition), Schriften und Handschriften. Sog. Klartextbelegleser werden vor allem in Banken und Postämtern zur Kontrolle von Schecks eingesetzt, mit Kapazitäten von mehr als 100 000 Belegen pro Stunde. Weit verbreitet sind Mikrofilmleser, neuerdings auch in Verbindung mit Computern.
Wissenschaft
Wie frühkindlicher Zuckerkonsum unser Erkrankungsrisiko beeinflusst
Hoher Zuckerkonsum ist ein Risikofaktor für zahlreiche chronische Erkrankungen. Doch wie wirkt es sich aus, wenn schon kleine Kinder Zuckerhaltiges zu sich nehmen? Aufschluss geben Daten aus einem einzigartigen natürlichen Experiment: Nach dem Zweiten Weltkrieg rationierte Großbritannien noch bis ins Jahr 1953 den Zucker für die...
Wissenschaft
Gehst du gut, geht’s dir gut
Krankheiten wie Multiple Sklerose, Parkinson oder eine Herzschwäche machen sich im Gangbild bemerkbar. Das sorgt für erhebliche Mobilitätseinbußen, birgt aber auch Potenzial für neue Diagnoseverfahren und Therapiemöglichkeiten. von ROLF HEßBRÜGGE Fabian Horst von der Universität Mainz hat einen kostbaren Datenschatz...