Lexikon
Lỵrik
[
griechisch lyra, „Leier“
]Vers und Metrum
Von der äußeren Form her zeichnet sich Lyrik durch Kürze, aber vor allem durch die Gliederung in Verse, d. h. Zeilen, aus. Beim so genannten Zeilenstil stimmen Satz- und Versende überein; läuft der Satz in die nächste Zeile über, nennt man dies Enjambement. Die Verbindung mehrerer Verse zu einer Einheit nennt man Strophe. Der Rhythmus eines Gedichts ist abhängig von der Abfolge betonter (Hebung) und unbetonter Silben (Senkung) eines Verses sowie von den Pausen. Die kleinste Einheit ist der Versfuß oder Takt, der aus einer betonten Silbe besteht; es folgen eine oder mehrere unbetonte Silben. Der Begriff Metrum wird sowohl für den Versfuß als auch für das Versmaß, also die Anzahl und Art der Versfüße pro Zeile, verwendet (Vers). Bekannteste Metren sind z. B. Jambus, Anapäst, Trochäus und Daktylus.
Wissenschaft
Heute Übeltäter, morgen Held
Wenn die Welt ohne Erdgas und andere fossile Rohstoffe auskommen will, braucht sie neue Kohlenstoff-Quellen, darunter das Treibhausgas CO2.
Der Beitrag Heute Übeltäter, morgen Held erschien zuerst auf ...
Wissenschaft
Frühkindlichen Erinnerungen auf der Spur
An die ersten rund drei Jahre unseres Lebens können wir uns üblicherweise nicht mehr erinnern. Doch was sorgt für diese sogenannte kindliche Amnesie? Kodiert unser Gehirn erst später episodische Erinnerungen, oder können wir die Erinnerungen aus unserer frühesten Kindheit nur nicht mehr abrufen? Hirnscans bei 26 Säuglingen und...
Weitere Artikel aus dem Kalender
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus dem Wahrig Synonymwörterbuch
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Moore fürs Klima
News der Woche 11.04.2025
Was ist Licht?
Raumfahrt auf Bestellung
KI-Sprachmodelle zeigen politisch linke Tendenzen
Der heilige Trunk