Lexikon

Mạ́laga

südspanische Hafenstadt in Andalusien, an der Mündung des Guadalmedina in das Mittelmeer, 561 000 Einwohner; Universität, Kunstakademie; Geburtsort Picassos, Picasso-Museum; Festung Castillo de Gibralfaro, Renaissance-Kathedrale (16.18. Jahrhundert); Schiffbau, Eisen-, Textil-, Nahrungsmittelindustrie und chemische Industrie, Erdölraffinerie; bedeutender Handelshafen, Ausfuhr von Südfrüchten, Málagatrauben und -wein, Olivenöl, Rohrzucker, Eisen- und Bleierzen; Tourismus an der Costa del Sol; internationaler Flughafen.
Als Malaca phönizische und karthagische Handelskolonie, seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. römisch, seit 711 von den Arabern beherrscht, 1487 unter Ferdinand II. und Isabella I. erobert und seitdem spanisch.
Humanoide Echse mit Anzug und Brille, steht aufrecht, trägt einen Aktenkoffer, Text:
Wissenschaft

Wenn Forschende Geschichten erzählen

Experimentelle Forschung braucht Geld. Dafür müssen die Forschenden in aller Regel über Projektanträge sogenannte Drittmittel bei öffentlichen oder privaten Förderorganisationen beantragen – beispielsweise bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Dort werden die Anträge von Fachkollegen begutachtet, die nachfolgend das...

Bakterien
Wissenschaft

Hungrige Bakterien fressen ihre Nachbarn

Bakterien konkurrieren untereinander um Platz und Nährstoffe. Einige Stämme haben dazu mikrobielle Waffen entwickelt, mit denen sie ihre bakteriellen Nachbarn zerstören können. Nun zeigt eine Studie, dass diese Waffen nicht nur unspezifisch im Konkurrenzkampf zum Einsatz kommen, sondern auch gezielt zur Jagd genutzt werden:...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon