Lexikon

Meer

Weltmeer

Meerestiefen

Tiefseegräben der Erde
Tiefseegräben
Name / LageLänge (in km)tiefster PunktTiefe (in m)
Atlantischer Ozean
Westatlantisches Becken
Puerto-Rico-Graben800Milwaukeetiefe9 219
Südsandwichgraben965Meteortiefe8 264
Romancherinne9657 758
Amerikanisches Mittelmeer
Caymangraben9657 680
Indischer Ozean
Nordwestaustralisches Becken
Sundagraben2 250Planettiefe7 455
Pazifischer Ozean
Westpazifisches Becken
Neuhebridengraben3207 570
Ostkarolinenbecken
Bougainvillegraben6409 140
Philippinenbecken
Philippinengraben1 325Galatheatiefe10 540
Ryukyugraben1 040Mandschutiefe7 507
Westkarolinenbecken
Yapgraben5608 597
Nordpazifisches Großbecken
Alëutengraben3 2007 822
Nordwestpazifisches Becken
Kurilengraben2 250Witjastiefe10 542
Japangraben1 6008 142
Boningraben9009 810
Südpazifisches Großbecken
Tongagraben2 575Witjastiefe II10 882
Kermadecgraben2 575Witjastiefe III10 047
Marianenbecken
Marianengraben2 250Witjastiefe I11 034
Ostpazifisches Becken
Atacamagraben3 5408 066
Perugraben3 5406 262
Australasiatisches Mittelmeerbecken
Bandagraben240Webertiefe7 440
Die mittlere Tiefe des Meeres beträgt 3729 m (nach G. Dietrich), die größte Tiefe wurde mit 11 034 m im Marianengraben gemessen. Rund 82 Mio. km2 Meeresbodenfläche liegen unter 5000 m, rund 5,2 Mio. km2 liegen unter 6000 m. Die Kontinente umgibt bis 200 m Tiefe in wechselnder Breite der Schelf. In allen Meeren ist der Boden mit Meeresablagerungen bedeckt.
  1. Einleitung
  2. Untergliederung und Grenzen
  3. Meerestiefen
  4. Meerwasser
Insekten, Schädlinge
Wissenschaft

Düfte statt Pestizide

Kulturpflanzen lassen sich umweltfreundlich schützen – durch synthetische Abwehrdüfte nach natürlichem Vorbild. von CHRISTIAN JUNG Die aktuelle Lage in der Landwirtschaft ist brisant: In mehr als der Hälfte der Länder der Erde fällt mindestens ein Drittel der landwirtschaftlichen Ernten Schädlingen und Pflanzenkrankheiten zum...

Biber
Wissenschaft

Eine doppelte Überraschung

Biber und Fischotter waren lange aus weiten Teilen Europas verschwunden. Nun kehren beide zurück und verblüffen dabei die Fachwelt. von KURT DE SWAAF Ihre Spuren sind unübersehbar. Schon von der Alten Brücke aus erkennt man gefällte Weidenstämme, deren kahle Spitzen jetzt im Fluss liegen. Näher dran, am Ufer, gibt es weitere...

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