Lexikon

Sträucher

Holzpflanzen mit mehreren bis vielen, von Grund an verzweigten, meist dünn bleibenden Holzstämmen, die bis 3 m hoch werden können. Im Gegensatz zu Bäumen bilden Sträucher keinen Stamm als Hauptachse aus. Der feste Holzkörper unterscheidet sie von Kräutern und Stauden. Ökologisch bilden sie in der natürlichen Landschaft das Unterholz der Wälder, Zwergsträucher (z. B. Heidekraut, Chaparral) überziehen Heiden und Steppen. Sie können auch dichte Gehölze bilden (z. B. die Macchia). In trockenen Gebieten sind die Blätter der Sträucher oft mehr oder weniger zu Dornen reduziert. In der Kulturlandschaft sind Sträucher wichtig als Heckenpflanzen, die vielen Tieren Schutz und Brutgelegenheiten (z. B. Vögel) bieten. Viele Sträucher werden in Gärten und Parks wegen ihrer Blüten oder Früchte angepflanzt. Halbsträucher sind Gewächse, bei denen die unteren Sprossteile verholzt sind, während die oberen krautig sind und im Herbst absterben. Einen Spezialfall von Sträuchern bilden die Lianen (Kletterpflanzen).
Meereswürmer
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Agile One
Wissenschaft

Wie Roboter für das Leben lernen

Damit Roboter sinnvoll handeln können, reicht es nicht, Texte und Bilder aus dem Internet zu nutzen. KI-Roboter brauchen außerdem perfekte 3D-Simulationen und lehrreiche Daten aus der realen Welt. von ULRICH EBERL Sogar der „New York Times“ war sie eine Reportage wert: die stehende Welle des Eisbachs am südlichen Rand des...

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