Lexikon
Teutoburger Wald
schmales Mittelgebirge in Westfalen, rund 110 km lang, umschließt die Münsterländer Bucht im Nordosten; besteht im Hauptteil aus drei Kämmen (Kalke und Sandsteine): im Südosten der Lippische Wald (Velmerstot 468 m) mit Hermannsdenkmal und Externsteinen, im mittleren Teil der Osning bei Bielefeld und im Nordwesten der Iburger Wald (Dörenberg 331 m); vorwiegend Laub- und Mischwälder. – Der Teutoburger Wald erhielt seinen Namen erst im 17. Jahrhundert nach dem bei Tacitus erwähnten „Teutoburger Wald“, in dem die Varusschlacht stattgefunden haben soll.
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