Lexikon

Typologie

Psychologie
der Versuch, die Vielfalt menschlicher Ausprägungsformen in Typen einzuteilen. Der Typus repräsentiert eine Gruppe von Menschen, die bestimmte Persönlichkeitsmerkmale gemeinsam haben. Die jeweilige Typologie hängt davon ab, von welchem Typen konstituierenden Merkmal man ausgeht. In der Antike bildete die pseudophysiologische Lehre von den Temperamenten (Sanguiniker, Choleriker, Melancholiker, Phlegmatiker) den Ansatzpunkt für die Unterscheidung, bei C. G. Jung das Verhältnis zur Außenwelt (Extravertierte, Introvertierte), bei E. Spranger die Werthaltung (Lebensformen), bei E. Kretschmer die Konstitution (Pykniker, Athletiker, Leptosome) und das Gemüt (Schizothymie, Zyklothymie).
Pandemie, Psychologie, Kinder
Wissenschaft

Wie geht es unseren Kindern?

Mehrere Studien zeichnen ein deutliches Bild von der psychischen Verfassung der jungen Generation in Zeiten der Pandemie und davor. Die Risiken für Probleme sind demnach ungleich verteilt. von EVA TENZER Vor der Pandemie gab es Hoffnung: Studien verzeichneten bei der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen einen...

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Wissenschaft

Schwarzes Loch Wissenschaftsgeschichte

Während in Deutschland viele Tausend Lehrstühle für Kunstgeschichte besetzt sind, kann man die Zahl der Wissenschaftshistoriker gefühlt an den Fingern seiner Hände abzählen. Wissenschaftsgeschichte ist ein Schwarzes Loch in der hiesigen Kultur, das man bei vielen Gelegenheiten dadurch zu stopfen versucht, dass man ab und zu etwas...

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