Lexikon
Weide
Landwirtschaft
Trifteine Fläche, die mit Gräsern, Kleearten und Kräutern, die das Abweiden vertragen, dauernd bewachsen ist; wird im Lauf der Vegetationszeit mehrfach durch Rinder, Pferde, Schafe und Schweine im Weidegang abgeweidet. Die extensivste Form ist die Hutweide; die Standweide bleibt höchstens einmal im Jahr eine Zeit lang unbeweidet; die Koppelweide ist eingezäunt und umfasst durchschnittlich 8–12 Einzelkoppeln, die nach 2–3tägigem Abweiden (Umtriebsweide) durch Kühe und u. U. nachfolgende Jungrinder und Pferde wieder 3– 4 Wochen Zeit zum Erholen und Nachwachsen des Grases haben, wozu auch Pflege- und Düngemaßnahmen gehören. Nichtbenötigte Flächen werden u. U. einmal gemäht (Mähweide).
Wissenschaft
Schutz vor Extremwetter
Hitzesommer und Überschwemmungen: Längst sind die Folgen des Klimawandels in Deutschland zu spüren. Doch mit naturnahen Maßnahmen können Städte, ländliche Gebiete und Küstenregionen geschützt werden. von JAN BERNDOFF Wer sich in Deutschland vor den Kapriolen des Klimawandels weitgehend sicher fühlte, musste in den letzten Jahren...
Wissenschaft
Rätselhafte Träume
Warum wir unsere Träume im Schlaf nicht ausleben und uns später noch nicht einmal an sie erinnern, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Schlafforscher sind sich einig, dass Träume für das seelische, geistige und körperliche Wohlbefinden eines Menschen unentbehrlich sind. Jeder Gesunde träumt, und das jede Nacht, auch wenn er sich am...