Lexikon

Weide

Landwirtschaft
Trift
eine Fläche, die mit Gräsern, Kleearten und Kräutern, die das Abweiden vertragen, dauernd bewachsen ist; wird im Lauf der Vegetationszeit mehrfach durch Rinder, Pferde, Schafe und Schweine im Weidegang abgeweidet. Die extensivste Form ist die Hutweide; die Standweide bleibt höchstens einmal im Jahr eine Zeit lang unbeweidet; die Koppelweide ist eingezäunt und umfasst durchschnittlich 812 Einzelkoppeln, die nach 23tägigem Abweiden (Umtriebsweide) durch Kühe und u. U. nachfolgende Jungrinder und Pferde wieder 3 4 Wochen Zeit zum Erholen und Nachwachsen des Grases haben, wozu auch Pflege- und Düngemaßnahmen gehören. Nichtbenötigte Flächen werden u. U. einmal gemäht (Mähweide).
Elektronen, Jupiter, BepiColombo
Wissenschaft

Geheimnisvolles Leuchten

Beobachtungen von Polarlichtern auf Merkur und Jupiter haben ganz unterschiedliche Prozesse enthüllt. von DIRK EIDEMÜLLER Nicht nur auf der Erde erstrahlen die Polarregionen in einem besonderen Licht. Auch auf den anderen Planeten im Sonnensystem prasseln energiereiche Elektronen und Ionen entlang der Magnetfeldlinien auf die...

Meeresboden, Rauch
Wissenschaft

Heiße Flecken in der Tiefsee

In einigen Regionen der Ozeane quillt heißes Wasser aus dem Meeresboden hervor. Diese hydrothermalen Quellen sind nicht nur einzigartige Lebensräume für exotische Tiere und speziell angepasste Mikroorganismen, sondern bergen auch viele von der Industrie begehrte Rohstoffe. von THERESA GUGGOLZ Als ein Team aus französischen und US...

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