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Natürlich beliebt: Der Elberadweg

860 Kilometer lang fließt die Elbe durch Deutschland.

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Die Elbe

Qualmwassertümpel in der Flussaue der mittleren Elbe im Landkreis Lüchow-Dannenberg.

Wer sie auf dem Radweg begleiten möchte, hat zweifelsohne eine lange Tour vor sich – aber auch eine äußerst abwechslungsreiche. Er radelt durch die größte natürliche Flusslandschaft Europas, in der es neben Enten und Schwänen auch Störche und bisweilen sogar Seeadler und Kraniche zu beobachten gibt. Der Weg führt den Radfahrer von den Sandsteinfelsen der Sächsischen Schweiz über die Sächsische Weinstraße zwischen Pirna und Diesbar-Seußlitz weiter in den größten zusammenhängenden Auwaldkomplex Mitteleuropas, durch Geest- und Marschlandschaften bis schließlich zur Mündung bei Cuxhaven, wo das Wattenmeer wieder ganz andere Eindrücke bereit hält. Kein Wunder also, dass diese Flusstour, die mit dem „Elbflorenz“ Dresden, der Lutherstadt Wittenberg, der Kaiserresidenz Tangermünde und mit der Hansestadt Hamburg natürlich auch jede Menge Kultur bietet, unter den Zweiradtouristen mehr und mehr zu einem Muss wird.

 

Beliebtester Radfernweg

Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) haben den Elberadweg zum beliebtesten Radfernweg Deutschlands gewählt. Sicherlich auch ein Verdienst der Tourismusverbände entlang der Strecke, die ihre Aktivitäten koordinieren und gemeinsam für das Produkt Elberadweg werben. So ist auch die Beschilderung durchgängig in beide Richtungen. Er ist bequem zu befahren, meist befestigt und größtenteils gut ausgebaut. Auch der wenig sportlich ambitionierte Fahrer oder die Familie mit Kindern wird hier Freude haben, denn die Steigungen sind nicht erwähnenswert.

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Iris Hilberth
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