Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
benutzen
be|nụt|zen 1.
etwas b.
aus etwas Nutzen ziehen, etwas verwenden, gebrauchen;
ein Gerät häufig, gern, selten b.; ich benutze das Brett als Unterlage; ich benutze die Schere nur zum Haarschneiden; eine Gelegenheit zum Mitfahren b.
2.
jmdn. b.
jmdn. zum eigenen Vorteil, zum eigenen Lustgewinn etwas tun lassen;
er benutzt sie nur als Werkzeug
Wissenschaft
Igitt!
Ekel ist eine erlernte Empfindung – und dient letztlich dem eigenen Schutz.
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Wissenschaft
Tobias Erb
(*1979) ist Biochemiker am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg. Mit seiner Forschungsgruppe untersucht er Stoffwechsel-Mechanismen. Der Fokus liegt dabei auf der Umwandlung von Kohlendioxid durch Bakterien, Algen und Pflanzen – und wie sich dieser Prozess synthetisch verbessern lässt.
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