Wahrig Herkunftswörterbuch

derb

das Wort geht zurück auf
germ.
*þerba „ungesäuert, ohne Geschmack“; zugehörig zu
lat.
torpere „erstarren, gefühllos sein“; im Niederdeutschen ist das Adjektiv mit einem anderen germanischen Adjektiv (in
altsächs.
derbi „grob“,
altfrz.
derve „verwegen“) zusammengefallen und so zu seiner heutigen Bedeutung gelangt
Teepflanzen (Camellia sinensis)
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Tobias Erb

(*1979) ist Biochemiker am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg. Mit seiner Forschungsgruppe untersucht er Stoffwechsel-Mechanismen. Der Fokus liegt dabei auf der Umwandlung von Kohlendioxid durch Bakterien, Algen und Pflanzen – und wie sich dieser Prozess synthetisch verbessern lässt.

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