Wahrig Herkunftswörterbuch
Melancholie
Schwermut, Trübsinn
♦
aus
griech.
melancholia „Tiefsinn, Schwermut“, aus griech.
melas, Gen.
melanos, „schwarz“ und griech.
chole „Galle“; in der antiken Medizin galt die schwarze Galle als einer der vier Körpersäfte, deren ausgewogenes Verhältnis zueinander die innere Ausgeglichenheit des Menschen bewirkt; überwiegt dagegen die schwarze Galle, so ergibt sich als äußeres Erscheinungsbild der schwermütige Melancholiker
Wissenschaft
Eingebaute Intelligenz
Intelligente Materie soll nicht nur auf Umwelteinflüsse reagieren und sich daran anpassen können. Sie soll zudem lernfähig sein und ein Gedächtnis besitzen.
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Wissenschaft
Ruhe im Ohr!
Wer unter chronischem Tinnitus leidet, hört Geräusche, die in seinem Gehirn entstehen. Dort setzt die Suche nach einer wirkungsvollen Therapie an. von ANGELIKA FRIEDL Es summt, rauscht, piepst oder klingelt: Störende Geräusche im Ohr, medizinisch Tinnitus genannt, kennt fast jeder. Bei den meisten verschwinden sie nach kurzer...
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