Lexikon

Ehrenstein

Albert, österreichischer Lyriker und Erzähler, * 23. 12. 1886 Wien,  8. 4. 1950 New York; lebte dort seit 1941 verbittert und in Armut, schrieb expressionistische Gedichte und phantastische Erzählungen. Lyrik: „Der Mensch schreit“ 1916; „Die rote Zeit“ 1917; „Mein Lied“ 1931. Prosa: „Tubutsch“ (durch O. Kokoschka illustriert) 1911.
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Wissenschaft

Flüchtige Dogmen

Warum werden in der Biologie immer wieder Dogmen aufgestellt – und meist auch wieder gebrochen? Schließlich kommt der Begriff „Dogma“ historisch aus Theologie und Philosophie und bezeichnet vornehmlich eine – meist „von oben“ – beschlossene oder gar verordnete grundsätzliche Lehraussage, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich...

Bosch,_Wafer_Fab_R300_zur_Produktion_von_Chips,_Mitarbeiter_mit_Wafer_und_VR-Brille_im_Reinraum,_Informationen_und_Parameter_zu_Maschinen_und_Tools_werden_in_Brille_eingespiegelt,_Europa,_Deutschland,_Sachsen,_Dresden,_ENGL:__Bosch,_Wafer_Fab_R300_for_the
Wissenschaft

Totgesagte leben länger

Mikroprozessoren entstehen schon seit Jahrzehnten mit derselben Basistechnologie. Und die ist allen Unkenrufen zum Trotz noch lange nicht ausgereizt. von Michael Vogel Manchmal braucht es etwas sehr Großes, um etwas sehr Kleines zu erschaffen. Zum Beispiel bei Mikroprozessoren: Moderne Halbleiterfabriken bedecken eine Fläche, die...

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