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Die passende Arbeitskleidung

Gut geschützt im Job

Beim Wort „Arbeitskleidung“ denken viele Menschen an Uniformen oder Shirts, die passend zur jeweiligen Tätigkeit getragen werden müssen. Das bekannteste Beispiel ist der Anzug im Bankwesen. Allerdings ist Arbeitskleidung nicht nur für die optische Darstellung zuständig, sie wird auch in Form von Arbeitsschutzkleidung eingesetzt. Diese schützt den Körper vor äußeren Einflüssen und sorgt dafür, dass auf sichere Weise gearbeitet werden kann. Was es für Schutzkleidung gibt und welche Modelle in jeden Schrank gehören, zeigt folgende Übersicht. 
 
Die Einsatzorte von Schutzkleidungen
Ein Arbeiten im Freien erfordert nicht immer gleich eine passende Schutzkleidung. Schutzkleidung macht immer dann Sinn, wenn der eigene Körper verletzt werden könnte. Manche Menschen scheuen sich vor der Anschaffung einer Schutzkleidung, da diese optisch meist sehr trist ausschaut. Hersteller wie engelbert strauss kombinieren in ihren aktuellen Kollektionen allerdings immer öfter optische Aspekte mit praktischen Eigenschaften. So gibt es Workwear, die auch im Alltag genutzt werden kann – gerade die Jacken werden immer häufiger als Straßenkleidung eingesetzt. 
 
Arbeitskleidung

Sicherheitsschuhe müssen bestimmte Sicherheitsanforderungen erfüllen. So schützt beispielsweise eine Stahlkappe den Zehenbereich.

 
Grundsätzlich unterscheidet sich die Arbeitsschutzkleidung in zwei verschiedene Kategorien. Auf der einen Seite gibt es die einfachen Arbeitskleidungsstücke, welche in jedem Fachhandel gekauft werden können – auf der anderen Seite gibt es die speziellen Schutzanzüge, die nur für bestimmte Gefahrengebiete gedacht sind. Während die Arbeitsschutzkleidung im normalen Stil auch im Alltag eingesetzt wird, kommen die Schutzanzüge meist im Bereich der Chemie zum Einsatz. Ein Schutzanzug besteht aus einer geschlossenen Fläche, hat meist ein Visier vor dem Kopf und schützt den Körper somit vor Strahlungen, chemischen Spritzern oder anderen Einwirkungen. Wird eine Arbeitsstelle in einem Unternehmen der Chemie oder im Stahlbau angenommen, ist ein solcher Schutzanzug Pflicht und wird meist sogar von der Firmenleitung vorgeschrieben – hier wird streng auf die eigene Gesundheit geachtet. 
 
Arbeitsschutzkleidung – wer zahlt sie? 
Wie bereits erwähnt, kann eine Arbeitsschutzkleidung vom Unternehmen angeordnet werden. Ist das der Fall, übernimmt das Unternehmen die vollen Kosten für eine solche Schutzausrüstung. In diesem Fall beugt sich das Unternehmen gesetzlichen Regelungen, weswegen es hier keinen Spielraum für das Unternehmen gibt. Im Gegenzug muss die Arbeitsschutzkleidung aber auch immer getragen werden. Wird das Anziehen vergessen, können Strafen entstehen – insbesondere dann, wenn sich während der Arbeitszeit Verletzungen zugezogen wurden. Des Weiteren ist auch die zu beachtende Reichenfolge wichtig, wie dieses Beispiel zeigt. 
 
Wer Arbeitsschutzkleidung aus persönlichen Gründen trägt, muss die Kosten meist selbst übernehmen. Hierbei handelt es sich dann um einen persönlichen Luxus, wobei der Arbeitgeber keinen Einfluss hat. Allerdings kann der Arbeitgeber gefragt werden, ob ein gewisser Anteil übernommen werden würde. Manchmal lassen sich die Unternehmen auf besondere Regelungen ein, bei denen ein gewisser Prozentsatz des Kaufpreises übernommen wird, wenn es der eigenen Firma dienlich ist. 
 
Arbeitskleidung

Feuerfeste Arbeitskleidung ist bei der Brandbekämpfung unerläßlich.

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