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1. Juni 1907  -  In einem Berliner Kino wird ...

In einem Berliner Kino wird ein Arbeiter verhaftet, als er versucht, ein nicht näher bezeichnetes Verbrechen an einem achtjährigen Mädchen zu begehen; der Vorfall wird nur entdeckt, weil das Mädchen laut aufschreit. Laut Zeitungsberichten werden die verdunkelten Räume der Kinematographentheater immer häufiger von Sittlichkeitsverbrechern aufgesucht, die als "Kinderfreunde" Mädchen und Jungen den Eintritt bezahlen. Die Eingeladenen sehen sich Zudringlichkeiten ausgesetzt, die sie oft aus Angst widerspruchslos über sich ergehen lassen. Besonders an Wochenenden häufen sich solche Fälle.
Stadtlärm
Wissenschaft

Wie die Städte leiser werden

Die Lärmbelastung in Städten kostet ihre Bewohner Lebenszeit. Doch weltweit tüfteln Forscher an unterschiedlichen Lösungen gegen den Krach. von MARTIN ANGLER Die Rue D’Avron ist eine von vielen Nebenstraßen in der Pariser Innenstadt, nur einen Steinwurf vom berühmten Père-Lachaise-Friedhof entfernt, auf dem Édith Piaf und Jim...

Sadt, Rohstoffe, Gebäude
Wissenschaft

Die Stadt als Rohstoff-Mine

Die Rohstoffe vieler Häuser und Autos landen nach deren Lebensende auf dem Müll. Forscher wollen die wertvollen Materialien zurückgewinnen. von MARTIN ANGLER Alle Labors sind kalt, weiß und steril? Von wegen. Die Wohnung Nr. 270 im Schweizer Städtchen Dübendorf ist lichtdurchflutet und hat warme Holzböden mit flauschigen...

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