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15. April 2002  -  Frankfurt am Main ...

Frankfurt am Main: Der Weltfußballverband FIFA und das Organisationskomitee für die Fußball-WM in Deutschland 2006 entscheiden sich für die zwölf Stadien in Berlin, Nürnberg, Hamburg, Leipzig, Köln, Gelsenkirchen, Stuttgart, Dortmund, München Kaiserslautern, Hannover und Frankfurt als Spielstätten; Bremen, Düsseldorf und Gladbach gehen leer aus. Die Arenen werden für rund 1,4 Mrd. Euro um- beziehungsweise neugebaut. Vermutlich wird in dem noch zu errichtenden Münchner Stadion das Eröffnungsspiel stattfinden. In München wird auch das Internationale Medienzentrum eingerichtet. Berlin soll Austragungsort des Finales sein.
Wissenschaft

Warum das Wollnashorn verschwand

Was geschah mit den gehörnten Zottel-Kolossen? Eine Studie wirft neues Licht auf die Ursachen des Aussterbens der Wollnashörner am Ende der letzten Eiszeit. Die Rekonstruktion ihrer Populationsgeschichte legt nahe, dass eine Kombination aus klimabedingter Lebensraumfragmentierung und geringer, aber anhaltender Bejagung durch den...

Atomkern
Wissenschaft

Kern mit Proton-Halo

Neue Messungen an einem exotischen Aluminium-Isotop deuten auf eine ungewöhnliche Struktur hin: Dort gibt es ein nur schwach gebundenes äußeres Proton. von DIRK EIDEMÜLLER Normalerweise stellt man sich Atomkerne als extrem dichte Zusammenballung von Protonen und Neutronen vor, die durch die starke Kernkraft zusammengehalten...

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