Kalender
5. November 1913
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Der chinesische Präsident Yüan Shih-k
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Der chinesische Präsident Yüan Shih-k'ai erklärt die oppositionelle Kuomintang-Partei für staatsgefährdend und ordnet ihre Auflösung an. Gleichzeitig verlieren sämtliche Parlamentsabgeordneten der Kuomintang ihr Mandat. Yüan Shih-k'ai will mit seiner - von militärischen Vorkehrungen unterstützten - diktatorischen Maßnahme sicherstellen, dass im chinesischen Parlament ein ihm genehmer Verfassungsentwurf verabschiedet wird.
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Begierig nach Lithium
Der Trend zur Elektromobilität lässt den Bedarf an manchen Rohstoffen kräftig steigen – vor allem an Lithium. Bislang wird das Metall nur in wenigen Regionen der Welt gefördert. Doch künftig könnte es auch aus heimischen Quellen kommen. von JAN BERNDORFF Im Licht der Taschenlampe funkeln rundherum die steinernen Wände. Was da...
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Die Entzauberung des Vitruv
Vieles, was wir über römische Baukunst wissen, stammt von Marcus Vitruvius Pollio. Doch nicht alle Theater sind so konstruiert, wie von dem antiken Gelehrten beschrieben, belegen moderne Laserscans. von ROLF HEßBRÜGGE An kaum einem Ort kann man europäische Geschichte so gut begreifen wie im italienischen Volterra: In der rund 2....
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