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Rund ums Thema "Bankkonto"

Eine Voraussetzung zur Geschäftsfähigkeit: das Konto

"Geld bewegt die Welt" – das ist ein Spruch, der immer wieder zu hören ist. Und auch wenn es viel mehr ist als Geld, was die Welt bewegt, so geht es doch jeden an. Ohne Geld kann man sich nichts kaufen. Und wer Geldgeschäfte machen oder auch ein Unternehmen gründen möchte, für den ist ein Konto auf einer Bank oder Sparkasse notwendig. Doch wann darf man ein Bankkonto eröffnen? Was ist eigentlich ein Girokonto? Was gehört dazu? Wozu braucht man einen Dispokredit? Und wie viele Kreditkarten sind denn sinnvoll?

Wofür nutzt man ein Girokonto? 



Wohin mit dem Geld?

Euroscheine

Der Begriff "Giro" stammt aus dem Italienischen und bedeutet "Kreis". Der Begriff steht also sinnbildlich für den ständigen Kreislauf des Geldes. Und dazu gehören nicht nur Münzen und Banknoten - sondern auch das Geld, was man nicht sehen kann: das "Giralgeld", das nur in den elektronischen Speichern der Geldinstitute steht. Ein Girokonto braucht man daher für den gesamten bargeldlosen Zahlungsverkehr - sowohl für den privaten Bereich als auch für das Geschäftsleben. Ein Bankkonto eröffnen heißt also: geschäftsfähig sein. Ob Einzelüberweisung oder Dauerauftrag, ob Einzugsermächtigung oder Kreditkartenabbuchung, ob Bargeld-Abhebungen oder -Einzahlungen am Geldautomaten oder Bankschalter - ohne ein Girokonto ist all das nicht möglich. Genutzt werden kann es in der Filiale oder per Online-Banking von zu Hause oder vom Büro aus. Für das Girokonto verlangen die meisten Banken Kontoführungsgebühren, die in der Regel einmal im Monat abgebucht werden. Zinsen gibt es auf das Guthaben auf einem Girokonto oft nicht, und wenn, dann sind sie sehr gering.

 

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von Michael Fischer, wissen.de
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