Lexikon
Maschịnen
[französisch, von lateinisch machina, Kriegs-, Belagerungsmaschine]
mechanische Vorrichtungen aus festen und beweglichen Teilen, bei denen die beweglichen Teile durch von außen zugeleitete Energie (menschliche und tierische Kraft, Wasser, Wind, Dampf, Brennstoff, Elektrizität) in vorgeschriebenen Bahnen und regelmäßiger Wiederkehr bewegt werden. Kraftmaschinen dienen zur Energieumwandlung (Änderung der Energieform); in Arbeitsmaschinen wird zugeführte mechanische Energie zur Änderung der Stoffform verwendet (Umformung eines Stoffs).
Wissenschaft
»Es entsteht Neues und Spannendes«
Das Forschungsfeld der synthetischen Biologie entwickelt sich rasant. Biochemiker Tobias Erb berichtet von den Anfängen – und wie es immer weiter vorangeht. Das Gespräch führte RAINER KURLEMANN Herr Prof. Erb, wie reagieren Menschen, denen Sie erzählen, woran Sie forschen? Ich habe selten das Gefühl, dass synthetische Biologie...
Wissenschaft
Den Weißen Hai entthront
Seit Steven Spielbergs Film in den 1970er-Jahren gilt der Weiße Hai als Schrecken der Meere: grausam, gefährlich, übermächtig. Doch nun ist er selbst zum Gejagten geworden. von BETTINA WURCHE Weiße Haie sind nicht mehr die Top-Prädatoren vor der südafrikanischen Küste. Sie sind nun selbst die Gejagten – von Schwertwalen, die es...