Lexikon

Aigner

Christoph Wilhelm, österreichischer Schriftsteller und Übersetzer, * 18. 11. 1954 Wels, Oberösterreich; 19791984 Lokalredakteur; Herausgeber der Anthologie „Kein schöner Land. 50 österreichische Autoren über Stadt und Land Salzburg“ 1981; seit 1985 freier Schriftsteller und Aufbau eines Kleinverlags; sein originelles lyrisches Werk ist von reimlosen, sprachlich stimmigen, dennoch rätselhaften Bildern geprägt; Gedichtbände: „Katzenspur. Verse und Marginalien“ 1985; „Weiterleben“ 1988; „Landsolo“ 1993; „Vom Schwimmen im Glück“ 2001; „Kurze Geschichte vom ersten Verliebtsein“ 2005; auch Erzähler und Romancier („Die schönen bitteren Wochen des Johann Nepomuk“ 2006).
forschpespektive_NEU.jpg
Wissenschaft

The winner takes it all

Völlig überraschend gewann 2001 der Kroate Goran Ivanisevic das bedeutendste Tennisturnier der Welt: die Wimbledon Championships in London. Eigentlich galt Ivanisevic damals als abgeschrieben. Zwar hatte er in den Jahren 1992, 1994 und 1998 dreimal das Wimbledon-Finale erreicht, konnte danach aber kaum noch nennenswerte Erfolge...

Antigenrezeptor-Immunzelle
Wissenschaft

Ein Neustart fürs Immunsystem

CAR-T-Zellen könnten die Rheumatologie revolutionieren: Aktuell kommen sie für schwerkranke Patienten infrage, bei denen Standardtherapien versagen. von JULIETTE IRMER Jahrzehntelang bedeutete die Therapie einer schweren rheumatischen Autoimmunerkrankung für Patienten vor allem eines: das Immunsystem dauerhaft zu dämpfen....

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon