Lexikon
biogẹne Amịne
Zwischen- oder Endprodukte des Stoffwechsels, verbreitet in pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln wie Walnüssen, Sauerkraut, Käse und verdorbenem Fisch. Bedeutende Vertreter sind Histamin, Tyramin und Tryptamin. Sie besitzen teilweise starke physiologische Wirkungen und sind verantwortlich für Migräneanfälle, Nahrungsmittelintoleranzen sowie bestimmte Formen der Lebensmittelvergiftung.
Wissenschaft
Unscharf, aber stabil
Wie Heisenbergs Unbestimmtheitsrelation die Quantenwelt erklärt. von RÜDIGER VAAS Es gibt auf der Welt echten Zufall – eine objektive Unbestimmtheit, nicht nur eine subjektive Unkenntnis“, bringt der Physiker Helmut Fink die vielleicht tiefgreifendste Schlussfolgerung aus der revolutionären Quantenphysik auf den Punkt. „...
Wissenschaft
Neues Medikament gegen Hitzewallungen
In den Wechseljahren leiden die meisten Frauen unter häufigen Hitzewallungen. Jetzt könnte ihnen ein neues nicht-hormonelles Medikament helfen. Durch das Präparat Elinzanetant treten die Hitzewallungen deutlich seltener auf und verlaufen schwächer, wie eine klinische Studie belegt. Auch Schlafstörungen werden mit dem Wirkstoff...
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