Lexikon

Bundesministerium für Gesundheit

Abk. BMG
2005 eingerichtete oberste Bundesbehörde, zuständig für alle Bereiche der Gesundheitsvorsorge u. der gesetzl. Kranken- u. Pflegeversicherung; hervorgegangen aus dem 2002 geschaffenen Bundesministerium für Gesundheit u. Soziale Sicherung. Zum Geschäftsbereich gehören das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, das Robert-Koch-Institut – Bundesinstitut für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information, das Paul-Ehrlich-Institut (Bundesamt für Sera u. Impfstoffe). Dem Ministerium zugeordnet sind der Drogenbeauftragte der Bundesregierung sowie der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen u. Patienten.
Sand, Wüste, Dubai
Wissenschaft

Dem Sand auf der Spur

Der weltweite Bedarf an Sand führt zu illegalem Abbau und Handel. Moderne Technologien helfen, den Weg des Rohstoffs zu verfolgen.

Der Beitrag Dem Sand auf der Spur erschien zuerst auf wissenschaft.de.

Foto eines kleinen Kindes mit einer Wunde am Knie
Wissenschaft

Nanopartikel verstärken desinfizierende Wirkung von Essig

Seit Jahrhunderten gilt Essig als Hausmittel für die Versorgung von Wunden. Die Säure schafft ungünstige Lebensbedingungen für Bakterien und kann dadurch Wundinfektionen bekämpfen. Eine Studie zeigt nun, wie sich diese Wirkung durch Nanopartikel verstärken lässt: Kombinierten die Forschenden schwache Essigsäure mit Nanopartikeln...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch