Lexikon
Mamet
[ˈmæmət]
David Alan, US-amerikanischer Dramatiker, Drehbuchautor und Regisseur, * 30. 11. 1947 Chicago, Illinois; konnte sich seit den 1970er Jahren mit sozialkritischen Stücken als Dramatiker profilieren, wurde 1984 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet; begann ab 1980 auch Drehbücher zu verfassen, seit 1987 Spielfilmregie, schuf komplexe, intellektuell-anspruchsvolle Thriller, Theaterarbeiten: „Sexual Perversity in Chicago“ 1974; „American Buffalo“ 1975; „Glengarry Glen Ross“ 1983; „Oleanna“ 1992; „Boston Marriage“ 1999; „Faustus“ 2004; „November“ 2008 u. a.; Filme: „Haus der Spiele 1987; „Oleanna“ 1994; „Die unsichtbare Falle“ 1997; „Heist – Der letzte Coup“ 2001; „Spartan“ 2004; „Redbelt“ 2008 u. a.
Wissenschaft
Leben in der Höllenwelt?
Verwirrende Venus: Forscher streiten um Biomoleküle in der Atmosphäre unseres Nachbarplaneten. von RÜDIGER VAAS Zürne der Schönheit nicht, dass sie schön ist, dass sie verdienstlos, wie der Lilie Kelch, prangt durch der Venus Geschenk! Lass sie die Glückliche sein! Du schaust sie, du bist der Beglückte“, heißt es in Friedrich...
Wissenschaft
Wie viel Energie die Fortpflanzung kostet
Während der Schwangerschaft verbraucht die werdende Mutter mehr Energie. Ein Teil dieser Energie fließt direkt in den ungeborenen Nachwuchs und ermöglicht dessen Wachstum. Doch zusätzlich hat die Mutter auch indirekte Kosten: Ihr Stoffwechsel erhöht sich, sie bildet energieintensive Strukturen wie die Plazenta und muss überdies...