Lexikon

Rosenberg

Arthur, dt. Historiker, * 19. 12. 1889 Berlin,  7. 2. 1943 New York; 1914 1930 Dozent, 1930 1933 Prof. in Berlin, 1933 1937 Prof. in Liverpool, 1938 1943 in New York. R. war seit 1920 Mitgl. der KPD, gehörte 1924/25 ihrem Politbüro an u. verließ sie 1927 aus Protest gegen den sowjet. Kurs. 1924 1928 war er MdR. Sein Hauptwerk, „Die Entstehung der Dt. Republik 18711918“ (1928), sucht die histor. Notwendigkeit der Revolution von 1918 aus der Entwicklung des Kaiserreichs nachzuweisen. Weitere Werke: „Geschichte der röm. Republik“ 1921; „Einleitung u. Quellenkunde zur röm. Geschichte“ 1921; „Geschichte des Bolschewismus“ 1932; „Der Faschismus als Massenbewegung“ 1934; „Geschichte der Dt. Republik“ 1935; „Demokratie u. Sozialismus“ 1938.
Tarantel-Nebel
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Stille Sternentode

Schwere Sterne können zu einem Schwarzen Loch kollabieren, ohne sich durch eine Supernova-Explosion bemerkbar zu machen. Nun gibt es eine Methode, solche Ereignisse zu erforschen. von DIRK EIDEMÜLLER Schwarze Löcher gehören zu den erstaunlichsten Objekten im Universum. Gemäß der Allgemeinen Relativitätstheorie kann eine...

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Wissenschaft

Inmitten von reichlich Sauerstoff erstickt

Wie bereits kleinste Mengen Kohlenmonoxid unser Atmungssystem sabotieren, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Wir alle müssen unser Leben lang atmen, Tag und Nacht, ohne Unterbrechung. Nur so bekommen wir genügend Sauerstoff in die Lungen, der dann mit dem Blutstrom zu den vielen Billionen Zellen unseres Körpers befördert wird. Dort...

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