Lexikon
Pọrtugal
Gebirgiger Norden
Im Norden rahmen die Flüsse Douro und Minho die stark zertalten Rumpfflächen Hochportugals ein, die mit sommergrünen Laubbäumen und Koniferen bestanden sind. In den niedrigen, küstennahen Abschnitten Nordportugals wechseln sich Wiesen und Felder mit Eichen- und Buchengehölzen ab; zahlreiche kleine Siedlungen zeugen von der intensiven Nutzung dieses Kulturlandes. Dagegen wird im winterkalten Bergland von Trás-o-Montes e Alto Douro nur in den Tälern Ackerbau betrieben; die 500–700 m hoch gelegenen Hochflächen werden von Buschwald und Heiden eingenommen. Südlich des Douro schließt sich das 600–1000 m hohe Berg- und Hügelland von Beira an. Ihm liegt im Westen eine Küstenebene vor, die zu einer mit Dünen besetzten Lagunenküste überleitet.
Das von Nordosten nach Südwesten verlaufende, durch eiszeitliche Gletscher überformte Granitgebirge der Serra da Estrela erreicht im Zentrum Portugals eine Höhe von 1991 m. Südwestlich davon erstreckt sich parallel zur Küste das Hügelland der Estremadura mit seinen großen Dörfern und weiten Olivenhainen, Weingärten und Getreidefeldern. Am unteren Tejo liegt mit dem Ribatejo-Tiefland eine der fruchtbarsten Regionen Portugals.
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Inhalte
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Übersicht
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Lissabon (Stadt)
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Sehnsucht in Töne gesetzt
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Vom Zeitalter der Entdeckungen zum Euro-Rettungsschirm
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Porto - Heimat des Portweins
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Kloster Batalha
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Historisches Zentrum von Évora
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Tomar: Im Nervenzentrum der Welteroberung
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Kloster Alcobaça
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Stadt Sintra und Sintragebirge
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Hieronymuskloster und Turm von Belém
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Heinrich der Seefahrer
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Vasco da Gama: Entdecker des Seewegs nach Indien
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Magellan
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Camões, Luís
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Pessoa, Fernando António
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Inês de Castro
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Die Schieferdörfer Portugals
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portugiesische Kunst
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portugiesische Überseegebiete
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portugiesische Sprache
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Portugal: Sonnenland am Atlantik
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