Lexikon
Wimberger
Gerhard, österreichischer Komponist, * 30. 8. 1923 Wien; Schüler von C. Bresgen und J. N. David; verwendet Elemente des Jazz und auch neoklassizistische oder serielle Stilmerkmale und Techniken; 1968–1992 Leiter einer Kompositionsklasse am Salzburger Mozarteum; 1971–1991 Mitglied des Direktoriums der Salzburger Festspiele; Opern: „Schaubudengeschichte“ 1954; „Dame Kobold“ nach Calderón 1964; „Fürst von Salzburg“ 1982; Oratorium „Memento vivere“ 1975; Orchestermusik: „Loga-Rhythmen“ 1956; „Figuren und Fantasien“ 1957; Ballette: „Der Handschuh“ 1955; „Hero und Leander“ 1963; Kammermusik und Chansons.
Wissenschaft
Warum für Embryos das Timing wichtig ist
Während ein neuer Mensch im Mutterleib heranreift, teilen sich seine Zellen immer und immer wieder. Dieser Prozess läuft im Embryo jedoch nicht synchron, sondern mal mehr und mal weniger schnell ab. Lange gingen Forschende davon aus, dass diese Unterschiede im Timing hinderlich sind. Neue Erkenntnisse legen jedoch nahe, dass die...
Wissenschaft
Eine Menge Magie in der Materie
In den Jahren des Ersten Weltkriegs hat der berühmte Soziologe Max Weber seine nach wie vor oft zitierte Rede über „Wissenschaft als Beruf“ gehalten und darin von der Berechenbarkeit der Dinge zwischen Himmel und Erde gesprochen, die in seinen Augen eine „Entzauberung der Welt“ zur Folge hatte. Leider ist Max Weber schon 1920...
Weitere Artikel aus dem Kalender
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel aus den Daten der Weltgeschichte
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Stört blaues Licht den Schlaf?
Auto-Akkus – brandgefährlich?
Neurologische Vielfalt
Lebende Bauten
Megatsunami mit tagelangem Nachspiel
Geisterbilder am Himmel