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Zentralisation des Kreislaufs

Regulationsmechanismus des Organismus, bei dem die Durchblutung der einzelnen Körperteile einem verminderten Blutvolumen angepasst wird (z. B. bei starken Blutverlusten). Bei der Zentralisation des Kreislaufs wird die Durchblutung von peripheren Körperteilen (z. B. Haut, Muskulatur) durch die Verengung der Widerstandsgefäße vermindert, um die Durchblutung von lebenswichtigen Organen wie Gehirn und Herz zu sichern. Auch Schock.

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