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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

befehlen

be|feh|len
V.
5, hat befohlen
I.
mit Akk.
streng erklären, dass etwas getan werden soll, anordnen;
“, befahl er; er befahl die sofortige Schließung der Kneipe, des Lokals
II.
mit Dat. und Akk.
jmdm. etwas b.
1.
jmdm. einen Befehl erteilen, jmdm. streng mitteilen, dass er etwas tun soll;
jmdm. b., das Zimmer zu verlassen; du hast mir nichts zu b.!; ich lasse mir von dir nicht b.!
2.
veraltet; poet.
anvertrauen;
er befahl seine Seele Gott
III.
mit
Präp.
obj.
über etwas b.
die Befehlsgewalt über etwas haben;
er befiehlt über eine Flotte, ein Heer
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