Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Melodie

Me|lo|die
f.
1.
sangbare, in sich geschlossene Folge von Tönen
2.
übertr.
Wohlklang;
dieses Wort stört die M. des Satzes
[< 
griech.
melodia (meloidia)
„Gesang, Lied“, eigtl. „gegliederte Weise“, < 
melos
„Glied“ (übertr. auch „Lied“) und
ode (oide)
„Gesang, Lied“]
Humanoide Echse in Anzug mit Aktentasche, steht auf grauem Hintergrund, Text:
Wissenschaft

Fortschritt durch Abtritt

Max Planck schrieb in seiner wissenschaftlichen Selbstbiografie den Satz: „Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass die Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von...

Frau, Ferne, Vergessen
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Der Sinn des Vergessens

Es ist lästig, sich an etwas nicht erinnern zu können. Aber dass wir nicht alles im Gedächtnis behalten, ist eine lebenswichtige Leistung des Gehirns. von rolf heßbrügge Versäumte Termine, Versagen in Prüfungen, geistiger Verfall – Vergesslichkeit ist gefürchtet. Dabei hat es auch eine gute Seite, dass der Mensch vergessen kann:...

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