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Werfen, Laufen, Springen

Eigentlich geht’s uns ganz schön gut. Wenn wir wollen, können wir ins Schwimmbad gehen, Fahrrad fahren oder Fußball spielen. Viele Kinder auf der Welt müssen ihre kleinen Geschwister versorgen, Unkraut jäten oder Wasser vom Brunnen holen. Doch sobald sie sich irgendwie davonstehlen können, gibt’s für sie nur eins: Spielen.

Monika Wittmann

Spaß am Spiel

Überall auf der Welt wird gespielt. Alle Völker der Geschichte hatten ihre Lieblingsspiele.

Zum Beispiel wurde im alten Ägypten mit kleinen Knochen gewürfelt.
Praktisch - denn statt die Reste vom Abendessen wegzuwerfen, machten die Ägypter daraus einen netten Zeitvertreib.

Aber nicht nur Menschen, sondern auch Tiere spielen. Sicher habt ihr schon mal kleinen Hunden zugesehen. Sie fangen sich, balgen und raufen miteinander. Und jeder Hund liebt es, Bälle oder Stöckchen zurückzubringen.

Warum spielen Lebewesen? Weils Spaß macht, na klar! Außerdem hält Bewegung fit. Und ganz nebenbei kann man beim Spielen eine Menge lernen.

Zum Toben braucht ihr nicht viel. Schnappt euch eine alte Blechdose, ein Stück Holz oder einen Stein - und es kann losgehen!

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