Wahrig Herkunftswörterbuch
Aas
1.
verwesende Tierleiche
2.
hinterlistige Person
♦
mhd.
as, mndrl.
aes; das Wort geht zurück auf westgerm.
*aesa „Aas“ (als Futter der Greifvögel), altengl.
æs in ders. Bed.; das Wort lässt sich auf das voreinzelsprachliche *edso– „als Fraß dienend“ zurückführen, wahrscheinlich aus der idg.
Wurzel *ed– „essen, fressen“; auch das Verb äsen geht auf diesen Ursprung zurück
Wissenschaft
Rekord-schnelle Saltos
Video: Videoaufnahmen mit 10.863 Bildern pro Sekunde verdeutlichen, wie rasant sich Dicyrtomina minuta Salto-schlagend in die Luft katapultieren kann. © Adrian Smith Rampenlicht an für winzige Akrobaten: Ein Forschungsteam hat die erstaunlichen Sprungfähigkeiten winziger Bewohner unserer Gärten aufgedeckt. Die sogenannten...
Wissenschaft
Gähnen steckt an
Was das Gähnen über unser Einfühlungsvermögen verrät, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Gähnen ist eigentlich eine ziemlich unspektakuläre, alltägliche Angelegenheit. Zuerst bemerkt man nur ein Gefühl, das tief hinten zwischen Rachen und Ohren zu sitzen scheint. Dann öffnet sich der Mund ein wenig, und die Lungen saugen Luft ein....