Wahrig Herkunftswörterbuch

Kinn

der Name des Gesichtsteils geht über
mhd.
kinne,
ahd.
kin(ni) auf
germ.
*kinnu „Kinnbacken, Wange“ zurück; Quelle ist
idg.
*genu „Kinn“, das auch in
griech.
génys „Kinnbacke“ und
lat.
gena „Wange“ vertreten ist; in den indogermanischen Sprachen stellt sich das Wort in den Bedeutungen „Kinn“, „Wange“ oder auch „Unterkiefer“ dar
Dingoschädel
Wissenschaft

Genetische Geschichte der Dingos aufgedeckt

Vor mehr als 3000 Jahren kamen die Vorfahren der heutigen Dingos mit Seefahrern nach Australien. Jahrtausendelang entwickelten sie sich unabhängig von anderen Hunden – bis europäische Siedler im 18. Jahrhundert ihre Haushunde mitbrachten. Forschende haben nun die alte DNA von versteinerten Dingos untersucht, die vor bis zu 2.746...

Funk, 6G, Mobilfunknetz
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Der Funk für übermorgen

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