Wahrig Herkunftswörterbuch

scheitern

nicht zum Ziel gelangen
das Wort ist seit dem 16. Jh. bezeugt und entwickelte sich aus der Wendung zu scheitern werden, die für Schiffe gebraucht wurde, die Schiffbrauch erlitten bzw. in Stücke brachen; die Ausgangsbedeutung ist also „in Stücke brechen, zerschellen“; diese Bedeutung liegt auch der Zusammensetzung
Scheiterhaufen
zugrunde, die seit dem 16. Jh. gebräuchlich ist
Wissenschaft

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Was geschah mit den gehörnten Zottel-Kolossen? Eine Studie wirft neues Licht auf die Ursachen des Aussterbens der Wollnashörner am Ende der letzten Eiszeit. Die Rekonstruktion ihrer Populationsgeschichte legt nahe, dass eine Kombination aus klimabedingter Lebensraumfragmentierung und geringer, aber anhaltender Bejagung durch den...

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Wissenschaft

Kafkas Schloss als Atom

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