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Zins und Zinseszins

Zins und Zinseszins – diese Begriffe sind uns spätestens seit dem ersten Sparbuch vertraut. Und hinter Zins und Zinseszins kann sich etwas Vorteilhaftes oder eben auch der saurer Apfel, in den es zu beißen gilt, verbergen.

Große Geldbeträge, die man sich für eine teure Anschaffung aufheben möchte, sind am besten bei der Bank aufgehoben – etwa auf einem Sparkonto. Ein Beispiel: 2000 Euro Konfirmationsgeld, wovon später einmal der Führerschein bezahlt werden soll. Man vertraut nun also der Bank dieses Vermögen, bzw. Kapital an, und diese zahlt dafür eine Vergütung – so genannte Zinsen.

Die Zinsen orientieren sich meist sowohl an der Höhe des Kapitals als auch an dem Zeitraum, über welchen das Geld angelegt wird. Der Betrag des Zinses ergibt sich aus dem Zinssatz, der vorher mit der Bank vereinbart wird.

Der Zinssatz wird in Prozent pro Zeitintervall errechnet. Das heißt: Zu den 2000 Euro Kapital bekommt man pro Jahr zum Beispiel 5 Prozent Habenzinsen, also im ersten Jahr 100 Euro, dazu. Das Kapital steigt folglich an. Dadurch gibt es im zweiten Jahr schon mehr als 100 Euro hinzu. Hier spricht man von Zinseszinsen.

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aus der wissen.de Redaktion / Quelle: Der Brockhaus Wirtschaft
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