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Anpassungen im Tierreich: Schwimmen

Einleitung

Von allen wasserlebenden Tieren beschränken wir uns hier auf die Wirbeltiere. Die große Gruppe der Fische ist im Wasser geblieben. Aber auch von den Landtieren Reptilien, Säugetiere und Vögel sind einige ins Wasser zurückgekehrt, wie die ausgestorbenen Fischsaurier, die Wale und die Pinguine. Als Lungenatmer, die dem Wasser keinen Sauerstoff entnehmen können, mussten sie hierfür besondere Anpassungen entwickeln.

Fische können im Wasser atmen

Das wichtigste Organ, das die Gruppe der Fische verbindet, zu der alle primär wasserlebenden Wirbeltiere zählen, sind die Kiemen. Bei den "modernen" Fischen, den Knochenfischen, liegen jeweils vier knöcherne Kiemenspangen mit tiefroten, dünnhäutigen Blättchen in der hinteren Mundhöhle, der nach außen gedeckelten Kiemenhöhle. Der Fisch saugt Wasser an und presst es durch die zahlreichen Kiemenblättchen, deren feine Blutgefäße den gelösten Sauerstoff aufnehmen und Kohlendioxid nach außen abgeben.

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