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Zehn gute Gründe, mit dem Rauchen aufzuhören

Dass Rauchen gesundheitsschädlich ist, weiß heute eigentlich jeder. Die schwarzweißen Warnungen auf jeder Zigarettenpackung sind schließlich kaum zu übersehen. Aber neben den bekannten Folgen wie Lungenkrebs oder Raucherbein gibt es noch weitaus mehr gute Gründe, mit dem Rauchen aufzuhören. Anlässlich des Welt-Nichtrauchertages haben wir hier zehn solcher Fakten zusammengetragen. – darunter sind auch einige, die wahrscheinlich auch Ihnen neu sind.

Hand beim Ausdrücken einer Zigarette
Es gibt viele gute Gründe, mit dem Rauchen aufzuhören – egal, wie alt man ist.

Sie sind die Klassiker unter den Gesundheitsfolgen des Rauchens: Lungenkrebs und Raucherhusten, fachsprachlich chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Immerhin jeder zehnte Raucher erkrankt im Laufe seines Lebens an Lungenkrebs, etwa die Hälfte entwickelt eine COPD. Soweit so bekannt. Auch das Raucherbein – eine Verengung der Beingefäße bei Rauchern ist als klassische Folge des blauen Dunsts längst nichts Neues mehr. Aber Nikotin, Teer und Co haben noch weitaus mehr Folgen, die vielen Menschen nicht oder zumindest nur zum Teil bekannt ist. Hier die Top Ten der weniger bekannten Raucherfolgen.

1. Rauchen macht unfruchtbar

Wer Kinder möchte, sollte mit dem Rauchen aufhören. Denn gleich mehrere Studien haben gezeigt, dass besonders das Nikotin im Tabak eine schädliche Wirkung auf die männlichen Spermien hat. Sie sind bei Rauchern weniger beweglich und auch ihre Außenhülle ist nicht so stabil wie bei Nichtrauchern. Auch das Erbgut und die Entwicklung der Spermien werden beeinträchtigt – DANN-Schäden wurden sogar bei Passivrauchern nachgewiesen. Im Extremfall kann das dazu führen, dass der Mann unfruchtbar wird.

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