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Home Networks

Home Networks - wenn der Fernseher mit dem Kühlschrank spricht

Produkte für die intelligente Vernetzung von Geräten und Anlagen im Haushalt erfreuen sich eines stark wachsenden Marktes. So stark, dass das Bundesamt für Wirtschaft und Technologie Projekte auf diesem Gebiet fördert. Nicht nur, weil Deutschland davon ökonomisch profitieren, sondern dadurch auch seinen Beitrag zum Klimaschutz erweitern kann. Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin werden Besucher vom 31. August bis zum 5. September Neuheiten im Bereich Heimvernetzung zu sehen bekommen. Und da ist vieles möglich …

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Neue Bedienkonzepte

Philips Smart TVs bieten viele neue, hilfreiche Bedienoptionen und zusätzliche Inhalte, die den Fernseher endgültig zum Zentrum von Unterhaltung und Information machen. Sieben der acht aktuellen Serien bieten schon heute Smart TV-Funktionalität. Für noch individuelleren TV-Spaß wird Fernsehen dank WiFi Smart Screen auch auf einem zweiten Display überall im Haus möglich.

Bislang ungekannter Komfort

Wie wäre das denn? Nach dem Heimweg öffnet sich die Haustür von selbst. Das Licht geht an, sobald man einen Raum betritt, und erlischt, wenn man ihn wieder verlässt. Bei einsetzender Dunkelheit schließen sich die Rollläden automatisch, beginnen die Außenlampen zu brennen. Und wenn der Magen zu knurren beginnt … Nun, sein Essen muss der Bewohner des Smart Homes noch selbst zubereiten. Aber stehen die Töpfe einmal auf dem Herd, kann er den Kochvorgang vom Fernseher, Tablet oder PC aus beobachten und steuern. Überhaupt kann er von hier aus so ziemlich alles steuern, was sich steuern lässt – dank elektronischer Assistenten.

Was bis vor wenigen Jahren noch nach Zukunftsmusik klang, lässt sich heute realisieren. Ist es zum Teil auch schon. Was jedoch noch fehlt, um ein gut funktionierendes Heimnetzwerk auszubauen, ist nicht etwa technisches Know-how, sondern mehr Interoperabilität: das Zusammenarbeiten von Geräten unterschiedlicher Hersteller sowie die Kombination von Internet-, Haus- und Unterhaltungstechnik.

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„E-Haus“ im Gemeinschaftauftritt „Vernetzt Wohnen+Leben“

Seit Mobiltelefone Anschluss ans Internet haben, ist das Intelligente Zuhause im Hier und Heute angekommen: Über Smartphone und Tablet-PC lässt sich von jedem Fleck der Erde aus das Geschehen im Smart Home beobachten und steuern. Daheim auf der Couch können Raumtemperatur und Beleuchtung über einen Tablet-PC bequem reguliert werden. Vernetztes Wohnen ist keine Zukunftsmusik – das zeigen die drei Elektroverbände VDE, ZVEH und ZVEI auf der IFA 2012 mit ihrer Gemeinschaftspräsentation „Vernetzt Wohnen+Leben“ in der TecWatch-Halle.

100 Quadratmeter, sieben einzelne Räume: Wohn- und Schlafzimmer, Küche und Bad, zwei Räume fürs Energiemanagement, die Regelungs- und die Klimatechnik sowie die Garage mit Elektroauto mit Ladestation. So geht effizientes Energiemanagement, wird Strom aus regenerativen Quellen gewonnen und erleichtert Technik das Wohnen im Alter (AAL). Sensormatten melden, ob es den Menschen gut geht und selbst das Touchpanel ist ohne Brille gut lesbar. Die Fenster schließen automatisch, das Windrad im Garten liefert Strom, die Waschmaschine wäscht mit Sonnenenergie, Musik in allen Räumen und energieeffiziente LED-Beleuchtung machen gute Stimmung. Alle Produkte und Systeme im E-Haus arbeiten im Echtzeitbetrieb und sind am Markt verfügbar.

 

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von wissen.de-Autor Jens Ossa
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