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Moskau: Ein undichtes Torpedorohr und ein vermutlich schadhafter Torpedo sollen nach Erkenntnissen einer russischen Regierungskommission die Katastrophe an Bord des russischen Atom-U-Boots "Kursk" im August 2000 ausgelöst haben. Damit rückt die Kommission von der von russischen Militärs stets wiederholten Behauptung ab, ein Zusammenstoß mit einem ausländischen U-Boot habe das Unglück der "Kursk" und den Tod ihrer 118 Mann Besatzung in der Barentssee verursacht.