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Der österreichische Verfassungsgerichtshof hebt das Ergebnis der Volkszählung von 1981 als gesetzwidrig auf. Die Wiener Landesregierung hatte das Ergebnis mit der Begründung angefochten, 30 000 Zweitwohnungsbesitzer hatten ihren ordentlichen Wohnsitz fälschlicherweise außerhalb der Hauptstadt angegeben, der deshalb beträchtliche Mittel aus dem Finanzausgleich und vier der 39 Nationalratsmandate entgehen würden.