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Bagdad: Nach Angaben des irakischen Innenministers Bajan Dschabr sind in den vorangegangenen 18 Monaten durch Anschläge und Angriffe von Rebellen etwa 12 000 Iraker getötet worden, mehr als 10 500 seien offenkundig Schiiten gewesen. Nach Angaben der US-Regierung kamen seit Beginn der alliierten Invasion im März 2003 insgesamt 1663 US-Militärangehörige im Irak ums Leben.