Lexikon

Hirnhautentzündung

Gehirnhautentzündung; Meningitis
durch einen besonderen Erreger (Meningococcus) als übertragbare Genickstarre (Meningitis epidemica; anzeigepflichtig) hervorgerufene, aber auch durch andere Erreger bei Infektionskrankheiten (Tuberkulose, Lungenentzündung, Keuchhusten, Eiterungen aus der Nachbarschaft [Ohr, Nebenhöhlen]) oder nicht infektiös (aseptische, seröse Hirnhautentzündung) entstehende Erkrankung der Gehirnhaut; bei Kindern häufig, kann aber in allen Lebensaltern auftreten. Kopfschmerzen, Benommenheit und Starre des Genicks sind charakteristische Zeichen für das Leiden.
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Wissenschaft

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Ein Kugelsternhaufen ist Kronzeuge für die Gefräßigkeit von Zwerggalaxien: Sie wachsen, indem sie Artgenossen verschlingen. von THORSTEN DAMBECK Auf einer Reise gen Süden kann man auch am Himmel auf Unbekanntes stoßen. Denn dort steigen Gestirne über den Horizont, die von der Nordhalbkugel aus nicht sichtbar sind. So entdeckten...

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Wissenschaft

Niedrige Flusspegel gefährden Fische(r) im Mittelmeer

Wegen des Klimawandels führen die Flüsse Europas bereits jetzt immer weniger Wasser. Dadurch gelangt auch weniger Süßwassernachschub ins Mittelmeer. Würde sich diese Lage zuspitzen und die Erde weiter erwärmen, hätte das verheerende Folgen für Fische und andere Meereslebewesen sowie deren Ökosysteme, wie nun eine Studie zeigt....

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