Lexikon
Moore’sches Gesetz
[ˈmu:r-; nach dem Firmengründer G. E. Moore]
1965 formuliertes Gesetz, nach dem sich die Packungsdichte der Transistoren auf einem Mikroprozessor alle 18 Monate verdoppelt. Daraus ergibt sich für die heutigen Computer ein Vervierfachen der Speicherkapazitäten alle 3 Jahre und eine Verzehnfachung der Geschwindigkeit etwa alle 3,5 Jahre. Festplatten entwickeln sich nicht mit derselben Schnelligkeit.
Wissenschaft
Das brutale Ende der ersten Bauern
Vor etwa 7.000 Jahren neigte sich die Linearbandkeramische Kultur ihrem Ende zu. Teils war der Übergang zu neuen Kulturen bruchlos, mancherorts ging er jedoch mit Gewaltausbrüchen einher. Die Ausgrabungsstätte im slowakischen Vráble hat bereits an die 100 Kopflose zutage gefördert – und die Arbeiten sind noch nicht abgeschlossen...
Wissenschaft
Heute Übeltäter, morgen Held
Wenn die Welt ohne Erdgas und andere fossile Rohstoffe auskommen will, braucht sie neue Kohlenstoff-Quellen, darunter das Treibhausgas CO2.
Der Beitrag Heute Übeltäter, morgen Held erschien zuerst auf ...