Lexikon

Bẹndixen

Friedrich, dt. Nationalökonom u. Bankier, * 30. 9. 1864 San Francisco, † 28. 7. 1920 Hamburg; ergänzte u. erweiterte die „Staatliche Theorie des Geldes“ von G. F. Knapp. In seiner Geldschöpfungslehre analysierte er die Bedeutung der Koppelung von Geldschöpfung u. Güterumsätzen, wie sie beim Handelswechselkredit realisiert ist. Hptw.: „Das Wesen des Geldes“ 1908; „Geld u. Kapital“ 1912; „Währungspolitik u. Geldtheorie im Lichte des Weltkriegs“ 1916.
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Wissenschaft

Das Harte unterliegt

In seiner „Legende von der Entstehung des Buches Taoteking auf dem Weg des Laotse in die Emigration“ lässt Bertolt Brecht den Weisen auf einen Zollbeamten treffen, der fragt, worüber sich der Gelehrte Gedanken gemacht und was er dabei herausgefunden hat. Der Knabe, der Laotse begleitet, antwortet mit dem berühmten Satz, „Dass das...

Frau, Schmerzen
Wissenschaft

Ruhe im Ohr!

Wer unter chronischem Tinnitus leidet, hört Geräusche, die in seinem Gehirn entstehen. Dort setzt die Suche nach einer wirkungsvollen Therapie an. von ANGELIKA FRIEDL Es summt, rauscht, piepst oder klingelt: Störende Geräusche im Ohr, medizinisch Tinnitus genannt, kennt fast jeder. Bei den meisten verschwinden sie nach kurzer...

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