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biolgisches Gleichgewicht

stabiler Zustand der Populationen einer Lebensgemeinschaft, in der sich wachstumsfördernde und -hemmende Faktoren in ihrer Wirkung ausgleichen. Das biologische Gleichgewicht in einem (neu entstandenen) Lebensraum stellt sich erst im Verlauf längerer Zeit ein; durch Naturkatastrophen oder das Eingreifen des Menschen kann es gestört werden. Es bleibt nie konstant, sondern erhält sich dynamisch durch Anpassung an die schwankenden Umweltbedingungen (Monokultur, Umwelt).

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